Im Rahmen der NRW umfassenden Kontrollaktion vom 1. bis 14. September 2008 überprüfte die Polizei im Stadtgebiet und auf den Autobahnen das richtige Benutzen von Gurten und Kindersitzen in Kraftfahrzeugen.
Die Zahlen sprechen dabei für sich: Im Stadtgebiet Düsseldorf musste die Polizei gegen 1.386 nicht angeschnallte oder nicht ordnungsgemäß gesicherte Kfz-Insassen einschreiten. 38mal waren Kinder nicht richtig oder gar nicht gesichert, in 123 Fällen benutzten Lkw-Fahrer keinen Sicherheitsgurt.
Bei den zeitgleichen Kontrollen auf den Autobahnen im Regierungsbezirk Düsseldorf wurden die Sicherungsverstöße von 821 Kfz-Insassen polizeilich geahndet. In 17 Fällen war der Anlass für das polizeiliche Einschreiten ein nicht oder falsch gesichertes Kind und 250mal nicht angeschnallte Lkw-Fahrer.
Das Nichtanlegen des Sicherheitsgurtes oder falsches Sichern von Kindern führt bei Verkehrsunfällen zu schweren Folgen für Leib und Leben der Kraftfahrzeuginsassen. Ziel der polizeilichen Überwachung ist, dass Gurte und Kindersitze in Kraftfahrzeugen wie vorgeschrieben genutzt werden. Deshalb legt die Düsseldorfer Polizei darauf bei ihrer Arbeit im Stadtgebiet und auf den Autobahnen weiterhin ein besonderes Augenmerk und kündigte bereits weitere Kontrollen an, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen. (ots)




