Am 30. Juni 2012 findet bereits zum 7. Mal das Open Source Festival in Düsseldorf statt. Unterhalten werden die Besucher an zwei Veranstaltungsorten durch elektronische Musik und Indie. Am Festival-Tag werden drei Bühnen auf der Galopprennbahn im Grafenberger Wald bespielt. In der Nacht dienen zwei Floors im Stahlwerk in Düsseldorf-Flingern zum feiern. Die Veranstalter erwarten 5.000 Besucher aus Deutschland, Italien, England, Frankreich, Estland und den Beneluxstaaten.
Neben dem Publikum präsentieren sich auch die auftretenden Künstler international. Ein Highlight des Programms ist der Auftritt der elfköpfigen Band „Beirut“ aus den USA. Die Musiker um Zach Condon sind im Folk zu Hause und mischen ihren Sound mit diversen anderen Stilen.
Die ehemalig Düsseldorfer Band „Mouse On Mars“ spielte bereits live zur Premiere des Open Source Festivals im Jahr 2006. In diesem Jahr kehren sie zurück und stellen ihr neues Album „Parastrophics“ vor.
Neben etablierten internationalen Acts gibt das Festival auch einen Ausblick in die Zukunft des künstlerischen Nachwuchses. Auf der „Young Talent Stage“ spielen die Newcomer „Sizarr“ aus Landau und „Breton“ aus London ebenso wie regionale Bands.
Das Nachtprogramm findet, anders als in den vergangenen Jahren, an zentraler Stelle statt. Clubber tanzen und feiern auf zwei Tanzflächen des Stahlwerks in Düsseldorf-Flingern zu Musik von „Stabil Elite“, Jacek Sienkiewicz und DJ Motyl. Highlight der Festival-Nacht ist das dänische Trio „Who Made Who“.
Info: Das Tages-Ticket kostet pro Person 28 EUR zzgl. VVK-Gebühr und an der Tageskasse 37 EUR. Das Tag-Nacht-Ticket kostet 36 EUR zzgl. VVK-Gebühr. Es ist nur im Vorverkauf erhältlich. Die Tickets kann man an Vorverkaufsstellen kaufen.
Open Source Festival 2012 in Düsseldorf

Beim Open Source Festival tanzen und feiern Besucher zu den Beats elektrischer Musik und Indie (Foto: open-source-festival.de)



