"Als Vater eines Sohnes war es für mich selbstverständlich bei dieser Kampagne teilzunehmen. Durch die Arbeit der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung wird Aufmerksamkeit geschaffen für die wichtigen Präventionsmaßnahmen zum Schutz vor Schädelhirnverletzungen. Ein Fahrradhelm ist eine einfache, aber äußerst effektive Maßnahme den Kopf zu schützen“, bekräftigt Ralf Schumacher. Ziel der von der von Mannstein Werbeagentur entworfenen Kampagne ist es, durch die Aufklärung über Unfallrisiken und das Aufzeigen geeigneter Schutzmaßnahmen, Kopfverletzungen mit schwerwiegenden Folgen zu vermeiden und die hohen Unfallzahlen dauerhaft zu senken. "ZNS will mit der Kampagne auch die Vorbildfunktion der Erwachsenen beim Helmtragen stärker in den Vordergrund stellen“, so die Präsidentin der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung, Ute-Henriette Ohoven.
Im Jahr ihres 25-jährigen Bestehens ist diese Kampagne nur eine Maßnahme der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung. Am 11. und 12. September veranstaltet die Stiftung in Landsberg am Lech in Kooperation mit dem ADAC eine Konferenz zur Vermeidung von Schädelhirnverletzungen. Ausgewiesene Experten aus Medizin, Unfallforschung, Kommunikation und Automobilindustrie erarbeiten gemeinsam Wege, um Alltag und Straßenverkehr sicherer zu gestalten. Dr. Martin Schoser, Geschäftsführer der ZNS - Hannelore Kohl Stiftung: „Eine durch unsere Stiftung initiierte Studie ergab, dass jährlich rund 270.000 Menschen ein Schädelhirntrauma erleiden, 35.000 davon sind unter fünf Jahre alt, 2.600 Menschen sterben jährlich an Schädelhirnverletzungen. Wir alle stehen in der Verantwortung diese Zahlen zu senken.“ Parallel zu der Sicherheitskonferenz werden die Plakate deutschlandweit geklebt.
"Ein Helm hilft, bevor wir helfen müssen"

Ralf Schumacher und Ute-Henriette Ohoven werben für das Tragen von Helmen. Foto: Hannelore Kohl Stiftung



